Bruch

Lage und Beschreibung:

Bruch liegt im Norden von Wipperfürth am „Stooter Arm“ der Bevertalsperre. Nachbarorte sind LevenhausenKottenAhlhausenSchwickertzhausen und Güttenhausen. Der Levenhausener Siepen mündet 60 m westlich vom Ortsrand in den Moorbach. Im Südosten der Ortschaft entspringt ein vom Wupperverband mit „Zulauf Moorbach (Bruch)“ bezeichneter Bach.

1548 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. „Peter, Johan und Wylhelm tho dem Broch“ werden in den Listen der bergischen Spann- und Schüppendienste genannt.

Quelle: Wikipedia

 

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Birkenbaum

Lage und Beschreibung:

Birkenbaum ist eine Hofschaft von Wipperfürth im Oberbergischen Kreis. 1548 wurde der Ort erstmals urkundlich unter der Schreibweise „Byrboym“ erwähnt. Die „Liste der bergischen Spann- und Schüppendienste“ nennt „Class tzom Byrboym“.

Nachgewiesen ist im Osten des Ortes eine von Wuppertal-Elberfeld bis nach Marienheide-Krommenohl verlaufende Landwehrlinie. Diese Bergische Landwehr sicherte das Bergische Territorium vor Einfällen aus dem Märkischen. Der Heimatforscher Gerd Helbeck datiert die Entstehung dieser Landwehr auf das frühe 14. Jahrhundert.

Ein 1948 errichtetes Hofkreuz aus Beton steht im Ort.

Quelle: Wikipedia

 

 

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Berge

Lage und Beschreibung:

Der Ort Berge liegt im Norden Egens. Das Ortsbild wird dort geprägt durch die Hanglage und den ansässigen Pferdehof. Nachbarorte sind Radevormwald-Oberbuschsiepen, Ahlhausen, Kotten und Schwickertzhausen. Der Steinberger Bach entspringt im Süden der Ortschaft und mündet bei Kotten in den Moorbach. Im Nordosten, an der Straße in Richtung Oberbuschsiepen, erreicht das Gelände eine Höhe von 384 m und ist in topografischen Karten als Aussichtspunkt ausgewiesen.

Quelle: Wikipedia

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Beinghausen

Lage und Beschreibung:

Der Ort Beinghausen ist ein direkter Nachbarort zu Egen. Er liegt etwa 350m östlich des Dorfes. Nachbarorte sind EgenBirkenbaumLesenbüchen und Gardeweg. In der Ortschaft entspringt der in den Bach Lüttgenau mündende Beinghausener Bach.

Ehemals bestand der Beinghausen aus zwei Bauernhöfen, die alle ihre Bewohner ernährten. Nach Aufgabe der Landwirtschaft wurden über die Jahre einige der Wirtschaftsgebäude zu Wohnraum für mehrere Familien umgebaut.
Thomas Paffrath betreibt von Beinghausen aus seinen Gewerbebetrieb für Landschaftspflege, Pflasterarbeiten sowie ein Sägewerk. Sehenswert ist ein am Rand der Straße stehendes Wegekreuz. In der Vergangenheit diente es als Station für eine der Egener Bittprozessionen.

Brauchtum:

In Beinghausen gibt es seit 2010 einen (nicht eingetragenen) Schützenverein. Jedes Jahr findet ein großes Fest statt, bei dem die Königswürde ausgeschossen wird. Mit von der Partie ist der Ort Lesenbüchen. Auf einer zum Ort gehörenden Wiese, gegenüber einem Trafohaus gelegen, wird im November das Martinsfeuer abgebrannt.

1531 wird der Ort erstmals urkundlich in Kirchenrechnungen der katholischen Kirchengemeinde St. Nikolaus in Wipperfürth unter der Schreibweise „Begenkuyssen“ erwähnt. In der Karte Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1825 lautet die Ortsbezeichnung „Beninghausen“. Ab der amtlichen topografische Karte (Preußische Neuaufnahme) der Jahre 1894 bis 1896 wird der heute gebräuchliche Name „Beinghausen“ verwendet.

1892 wurde das im Ort stehende Wegekreuz aus Sandstein errichtet.

Quelle: Wikipedia

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Ahlhausen

Lage und Beschreibung:

Ahlhausen liegt im Norden von Wipperfürth an der Stadtgrenze zu Radevormwald. Der Ahlhausersiepen (Bachlauf) entspringt im Osten der Hofschaft und mündet bei Kottmannshausen in die Bever. Das Ortsbild wird geprägt durch einen großen landwirtschaftlichen Betrieb, der Mickenhagen GbR. Der landwirtschaftliche Vollerwerbsbetrieb erwirtschaftet seine Erträge mit Ackerbau, Grünlandbewirtschaftung, Waldbau, Haltung von Milchvieh, Jungviehaufzucht und der Schweinezucht. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hat den Hof als Ausbildungsstätte anerkannt.

Zum Ort gehört ein sogenannter Bus-Wendeplatz mit Wartehäuschen und der Haltestelle "Ahlhausen". In der Mitte des Platzes steht eine Kastanie und darunter Tisch und Bänke. Hier rasten gerne Wanderer, Rad- und Motorradfahrer sowie gelegentlich auch Teilnehmer von Orientierungsfahrten. Gemeinsam mit den Nachbarorten Kottmannshausen, Schwickertshausen, Kotten und Berge feiert man hier bei schönem Wetter gelegentlich ein Straßenfest.

1548 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. „Ahlhusen“ wird in den Listen der bergischen Spann- und Schüppendienste genannt. Frühmittelalterlichen Ursprungs ist die von Kottmannshausen in Richtung Bruch an Ahlhausen vorbeiführende Straße. Sie gehörte zu einem von Hohenplanken über Obergraben und Kottmannshausen bis nach Hückeswagen führenden Weg.

Quelle: Wikipedia

 

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