Kotten

Lage und Beschreibung:

Kotten liegt im Norden von Wipperfürth an der Stadtgrenze zu Radevormwald an der Kreisstraße K11. Nachbarorte sind Radevormwald-HöndeBruchBerge und Levenhausen. Der im Nordwesten bei Hönde entspringende Hönder Bach fließt durch den Ort und mündet am südlichen Ortsrand in den Levenhausener Siepen. Am östlichen Ortsrand fließt der Moorbach vorbei. Am rechten Nebenarm dieses Baches liegt in 100 m Entfernung südöstlich vom Ort eine Wassermühle mit Mühlenteich.

1548 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. „Heinrich tho dem Koten“ wird in der Liste der „bergischen Spann- und Schüppendienste“ genannt. 1715 zeigt die Topographia Ducatus Montani einen Hof und benennt diesen mit „Koten“. Ab der Preußischen Uraufnahme von 1840 bis 1843 wird die Ortsbezeichnung „Kotten“ verwendet.

Die zur Ortschaft Kotten gehörende Wassermühle. An der rechten Seite des Gebäudes erkennt man das oberschlächtige Wasserrad.

Quelle: Wikipedia

In Kotten steht ein „neues“ Fachwerkhaus. Gegenüber liegt der Dachdeckerbetrieb von Michael Hinüber

 

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Kleinhöhfeld

Lage und Beschreibung:

Kleinhöhfeld liegt im östlichen Hückeswagen am östlichen Ufer der Bevertalsperre an der Stadtgrenze zu Wipperfürth. Nachbarorte sind Höhe, Wipperfürth-Großhöhfeld und über die Talsperre hinweg Oberlangenberg, Wefelsen und Käfernberg. Abgegangen sind Girkenhausen und Platzhausen. Der Ort ist über eine Zufahrtsstraße erreichbar, die auch Höhe und Großhöhfeld anbindet.

1481 wird der Ort erstmals unter der Bezeichnung „Hoyfeld“ in einer Spendenliste für den Marienaltar der Hückeswagener Kirche aufgeführt. In der Karte Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1825 sind unter der Bezeichnung „Höhfeld“ zwei getrennt voneinander gelegene Höfe aufgeführt. Die Preußische Uraufnahme von 1840 bis 1843 unterscheidet die Höfe „Höhfeld“ und „Gr. Höhfeld“. Ab der topografischen Karte (Preußische Neuaufnahme) der Jahre 1894 bis 1896 wird der heute gebräuchliche Ortsname Kleinhöhfeld verwendet.

Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum bergischen Amt Bornefeld-Hückeswagen. 1815/16 lebten 38 Einwohner im Ort. 1832 gehörte Kleinhöhfeld der Berghauser Honschaft an, die ein Teil der Hückeswagener Außenbürgerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Hückeswagen war. Der laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit vier Wohnhäuser und sechs landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 29 Einwohner im Ort, zehn katholischen und 19 evangelischen Glaubens.

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden für 1885 vier Wohnhäuser mit 21 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep. 1895 besitzt der Ort vier Wohnhäuser mit 22 Einwohnern, 1905 vier Wohnhäuser und 20 Einwohner.

Quelle: Wikipedia

Ein Beitrag verfasst von B.Becker:

Kl. - Höhfeld, westlich gesehen hinterm Campingplatz liegend, ist eine stille idyllische Ortschaft, mit sauber restaurierten Land-, und Bauernhäusern, etwas versteckt liegend, fernab vom Straßenverkehr. Der Bever–Rundwanderweg, 14 km lang, führt genau durch das Örtchen, dass man unbedingt mal durchwandern sollte und wer hautnah herrliche artenreiche Mischwälder erleben möchte, kommt auf seine Kosten.

Von Kleinhöhfeld, in Richtung Bever orientiert, liegt ebenfalls am Bever-Rundwanderweg das Örtchen Gut Höhe, auf der so genannten Halbinsel der Talsperre.
Von dort hat man die schönste Aussicht auf den Beversee die man sich vorstellen kann. Und wer das Bergische Land liebt, sollte auf dem Weg an höchster Stelle, seine Blicke rund um schweifen lassen und wird bestätigen, in welch wunderschöner Landschaft unsere Heimat liegt.

Ich persönlich mag diese Stimmung zu jeder Jahreszeit, wenn dann die Kraniche ziehen,
im Frühjahr wie im Herbst, ist das Feeling kaum zu überbieten.

 

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Kirchenbüchel

Lage und Beschreibung:

Die Hofschaft liegt im Norden von Wipperfürth 300 m entfernt vom „Lüttgenauer Arms  der Bevertalsperre. Nachbarorte sind UnterlüttgenauHasenburgEgen und Oberlüttgenau. Der Kirchenbücheler Bach entspringt am östlichen Rand der Hofschaft und mündet in die Lüttgenau.

1548 wurde die Hofschaft erstmals unter der Bezeichnung „op Boichgel“ in den Listen der bergischen Spann- und Schüppendienste genannt. Die Karte Topographia Ducatus Montani aus dem Jahre 1715 zeigt einen Hof und bezeichnet diesen mit „Kirchenbüggel“.

1913 wurde das am nordwestlich des Ortes am Waldrand befindliche Wegekreuz errichtet. Dieses Kreuz dient der jährlich von der Kirche in Egen aus abgehaltenen Fronleichnamsprozession als Altar. Diese Prozession wird in Egen nachweislich seit 1873 durchgeführt.

Quelle: Wikipedia

 

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Kahlenberg

Lage und Beschreibung:

Der kleine Ort Kahlenberg liegt im Nordosten von Egen an der Grenze zum Märkischen Kreis bzw. zur Stadt Halver und beherbergt lediglich ein Haus.

In der Karte Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1825 ist eine Hofschaft Kahlenberg mit dem Namen „Kaltenberg“ bezeichnet. Erst ab der Preußischen Uraufnahme von 1840 bis 1843 lautet die Ortsbezeichnung Kahlenberg.

Die an Kahlenberg in knapp 200 m vorbeiführende Kreisstraße K13 hatte bereits in vorgeschichtlicher Zeit (Jungsteinzeit) ihren Ursprung, wenn auch nur als „Trampelweg und Urpfad“. In der sächsisch-fränkischen Zeit ab dem 7.

Jahrhundert erlangte sie Bedeutung im Fernverkehr, die sich erst im 18. Jahrhundert wieder auf regionale Bedeutung reduzierte.

Quelle: Wikipedia

 
In den 1960-er und 1970-er Jahren war der Ort bei den Kindern aus Egen berühmt und beliebt. Dort gab es an einem Hang stehend einen mächtigen Baum mit einer an einem Ast befestigten langen Schaukel. Die Beliebtheit dieses Spielgerätes ergab sich aus der Tatsache, dass man in das Tal hinein schaukelte und der Boden unter den eigenen Füßen sich "unendlich" weit entfernte. Fast wie fliegen...

Bei einigen Eltern galt sie als gefährlich. Deshalb durften manche Kinder nicht dorthin. Da gab es dann nur eines: sich nicht erwischen zu lassen!

 

 

 

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Hülsen

Lage und Beschreibung:

Die Hofschaft liegt im Norden von Wipperfürth nördlich der Neyetalsperre. Nachbarorte sind PlatzwegObernienHackenbergNiederscheveling und Unternien. Die in die Neye II mündende Hülsendelle entspringt nordöstlich von Hülsen.

Auf der Carte des Herzogthums Berg des Carl Friedrich von Wiebeking aus dem Jahre 1789 lautet die Ortsbezeichnung „Hulse“ In der Karte Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1825 wird die Hofschaft mit „Hülsen“ bezeichnet.

Quelle:Wikipedia

 

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